• Weiß Facebook Icon
  • Weiß Instagram Icon
  • Weiß Twitter Icon
  • Weiß YouTube Icon
  • Weiß Spotify Icon
  • Weiß iTunes-Symbol
  • Weiß Amazon Icon

© 2020 by Fredy Pi.

supported by

Aronet-logo.png

Die ganze                      -Story

Im Jahre 1986/87 begann meine Begeisterung für Musik, ich bekam mein erstes Instrument, eine elektrische Orgel der Marke GEM. High-Tech in den Anfangstagen...

 

Dank Unterricht bei Tony Stöckli (damals Keyboarder bei CAVE, später bei Hang Loose) wurde ich in die Tücken des Notenlesens eingeführt. Nach 2 Jahren Grundsteinlegung in die Welt der weissen und schwarzen Tasten beendete ich den Besuch der Musikschule um mich dem offiziellen Schulabschluss zu widmen.

 

In meiner Freizeit hockte ich mich natürlich immer noch von Zeit zu Zeit an das schöne, tonauspuckende Holzmöbel, jedoch war es schwierig die Songs meiner Lieblingsband Status Quo auf einer E-Orgel nachzuspielen.

 

Mit dem Start der Ausbildung zum kaufmännisch Angestellten lernte ich meine Banknachbar Mischa Jordi kennen. Dieser bestellte sich im Metalhammer seine erste E-Gitarre mit einem Brüllwürfel. Jede Woche kam er in die Berufsschule und schwärmte, dass er mit einem Kollegen abrockte. Dieser Kollege war Guido Schärli, welcher sich neu ein Drumset sein Eigen nennen konnte. Jede freie Minute würgten diese beiden Töne aus ihren Instrumenten bis ich im Mai 1991 nicht mehr länger diesen Erzählung zuhören mochte, ich veranlasste ein Tauschgeschäft und so wurde aus meiner E-Orgel das erste Keyboard, ein Yamaha PSR-38, poah, ich weiss sogar wieder den Typ, später dann ein PSR-400.

 

Somit gründeten wir unsere erste Band, die erste Probe war am 17.05.1991, im Lagerraum von Guido’s Vater. Nach jeder Probe räumten wir unsere Instrumente wieder weg in den WC-Raum und das Drum auf ein Pallet und verstauten dies im Hochregal.

Im Herbst wurde das enthusiastische Trio mit André Kurmann (Shang) am Bass vervollständigt. Ein Bandname wurde gefunden mit dem, für nicht Englischsprechende schwierig zu artikulierende SLAKING LARK. Bereits im 1992 nahmen wir erste Demokassetten auf, im 1993 dann das erste Offizielle, so richtig GROSS mit Suisa-Anmeldung etc. Live-Konzert wurde unter anderem dank dem MC Iron Drivers ermöglicht, welcher uns die Möglichkeit bot, bei den Konzert-Abenden im Kreuzsaal Willisau im Vorprogramm von u.a. Hang Loose, Black Mountain Blues Band oder Chicken Tits aufzutreten.

 

Voller Zuversicht und Mut bewarben wir uns auch des öfteren für Talentwettbewerbe, welche zu dieser Zeit von der Volksbank oder im Häberebad Huttwil etc. angeboten wurden. Leider ohne Erfolg.

 

1993 konnten wir dann einen Proberaum in einem Luftschutzkeller in Willisau mieten, unsere Nachbarn waren die schon etwas bekannteren Broken Chain. Nun begann mein Schritt zur Selbständigkeit. Poah! Neben den Songtüfteleien mit Slaking Lark, welche zum Teil mit 8-Minuten- Songs endeten, schrieb ich meine ersten Songs und diese wurden sofort mit einem 4-Spur-Kassetten-Aufnahmegerät festgehalten. Von Liebeskummer geplagt, entstanden in dieser Zeit Herzschmerz-Balladen die ich heute mit einem Schmunzeln anhöre, die damals Angebetete aber nicht zu überzeugen vermochte... grins.

 

Wir vier Jungs wurden älter, und ich durfte als erster den Versuch der Landesverteidigung antreten und besuchte somit im Januar 1994 die Rekrutenschule in Luzern. Ein harter Schlag für die aufkeimende Karriere der jungen Band Slaking Lark. Immer Sonntags wurde trotzdem weiter geprobt und an eigenen Songs gewerkelt. Im darauffolgende Jahr kam dann das Militär für Mischa und Guido und André (Shang) schrieb sich in der Uni in Lausanne ein.

Viel Neues wurde nicht auf die Beine gestellt, somit forcierte ich meine „Solo-Karriere“ und es bot sich die Möglichkeit meine Songs im Adler- Pub Willisau vor Live-Publikum darzubieten. Meine eigenen Songs angereichert mit Cover-Versionen wie „Take me home, Country Roads“, „Bad moon rising“ oder „Light my fire“. Hauptsache es war LIVE und dank „Eichhof“ hatten auch die Zuhörer ihren Spass und sangen eifrig mit (bei den Cover-Songs).

 

Mit Slaking Lark gingen wir im Dezember 1994 noch zu Fuxe nach Oberkirch und nahmen unser Demo „Carpe diem“ auf. Im Nachhinein sicher unser Meisterwerk mit dem Song „Kick inside“ einem 9-minuten-Epos oder meinem Song „Now it’s time“. Aufgrund dessen, dass sich unsere Wege verlängerten und wir uns nicht mehr immer vollständig treffen konnten, entschieden wir einen Schlussstrich zu ziehen. Slaking Lark, die Lerche - (der Vogel).... keine Ahnung mehr was Slaking bedeuten sollte.... - starb an: Unterbeschäftigung! Immerhin standen wir in unseren vier Aktivjahren 25mal auf der Bühne.

 

 

Bereits 1993 klopfte ich bei unseren Nachbarn (Broken Chain) an die Tür und bewunderte Ihren von Bluesrock- und Luftschutzkeller-Mief- getränkten Sound. Da wir gemeinsam auf der Bühne des MC Broncos in der Loge ihn Thun auftreten konnten, mixten wir unsere Band und wir spielten sogar zusammen einen Bluesrock-Song zu dem ich den Text beisteuerte.

 

Bei diesem Zusammentreffen ging mir ein Licht auf und ich durfte mehr und mehr bei Broken Chain mitwirken, bis ich mich als Mitglied bei beiden Bands fand. Bei den Larkern als Keyboarder und Teilzeit-Sänger und bei Broken Chain als Backgroundsänger und Mundharmonika-Puster sowie als Mr. Schellenring.

In dieser Zeit packte mich das Interesse der 6-Saitigen und in stundenlanger Arbeit, würgte ich meine Finger zu Akkordbildern aus Heften und brachte mir das Gitarrespielen bei. Diese neu erlernte Fähigkeit erweiterte meine Möglichkeit und ich untermalte den Sound von Broken Chain bei einigen Songs mit der Akkustischen Gitarre.

 

Da die Lerche ja von uns gegangen war, gaben wir den Proberaum weiter und ich zügelte mein Equipment durch die Tür vis-à-vis zu Broken Chain. Meiner Songschreibertätigkeit tat dies keinen Abbruch und ich kaufte mich durch die Aufnahmegeräte der damaligen Zeit. Von 4-Spur- Tascam zu 8-Spur-Yamaha, dann zu 16-Spur-Digital-Roland und weiter zu 24-Spur-Digital-Roland..... mein Einkommen, welches ich dank meinem Wissen aus der kaufmännischen Ausbildung erziehlte, ging dank dem Fortschritt der Technik schneller vom Konto als das Monatsende im Anmarsch war.

 

Die One-Man-Band Fredy P. (damals noch ohne i) – übrigens P. (englisch aussprechen = Pi und nicht Pe) begann zu leben. Ich füllte meine Anlage in meinen Ford Fiesta 1.1 und spielte an Hochzeiten, Geburtstagsfeiern, Parteiveranstaltungen, in Pubs, in Fasnachtsbars und sogar beinahe am Städtli-Fest in Willisau (wenn dies nicht dem Wetter zum Opfer gefallen wäre).

 

Doch zurück zum P.: um diese Biografie nicht länger werden zu lassen, belassen wir es bei diesem: das P steht für Privat! Klar, denkt sich der Eine oder Andere: war da nicht noch ein Abend in einem Dancing im Urnerland.... und jemand wie z.B. Konuk erfand einen Übernamen für den aufstrebenden Jungmusiker.... ach nein, wir lassen das einfach mal so im Raum stehen......

 

Später dann wechselte ich das Logo von P. auf Pi., damit auch nicht englisch-sprechende Mitbürger dies auf Englisch artikulieren konnten, ich war ja immerhin nicht Oli P., dieser war Mitte der 90er mit seiner Cover-Version von „Flugzeuge in meinem Bauch“ und seinen Schauspielkünsten bekannt.

Da die Larkies aufgelöst wurden, stieg Mischa bei Cold Filtered in Zell LU ein, und ich wie gesagt bei Broken Chain. Guido verstaute das Drum im Keller und Shang widmete sich seinem Studium.

 

Mit Broken Chain folgten Auftritte im Vorprogramm von Hang Loose, auf der Bühne des OpenQuers in Zell etc. etc. etc. etc.

 

Nach der regionalen Veröffentlichung und der Möglichkeit 20 CD’s brennen zu lassen verteilte ich meine ersten Songs als Kassette und an die modern eingerichteten als CD unter dem Titel „Perspectives and visions“. Dank der Mithilfe von Thom Loosli sogar mit einem Frontbild und farbgetränktem Inlay-Kärtchen. Mit einer Taufe im Adler Pub wurde dieser tonale Ausdruck meiner frühen Songschreibertätigkeit auch gebührend und ehrenhaft gefeiert.

 

Tapfer schrieb ich weiter Songs und dank Sponsoren und meinem Ersparten entschied ich mich im Sommer 1998 die 4 besten Songs in guter Qualität aufzunehmen. Ich mietete für 3 Tage das Soundville-Studio in Luzern und die Mini-CD „Faith, Love, Hope“ wurde auf Band gewürgt und abgemischt. Wieder war mein treuer Begleiter Thom Loosli vor Ort und überwachte die Aufnahmen. Dank Renat Bättig und Stephan Heimann (He-Man) konnte ich die Aufnahmen durch ihr Gesangstalent verschönern. Mit dieser CD im Gepäck, wurde ich sogar von Radio Argovia zu einem Gespräch oder noch besser zu einem Interview eingeladen und erhielt ein wenig Airplay.

 

Der Song „You’re all“ begleitete mich immerzu, so ermöglichte er mir auch die Teilnahme am Show-Talent-Wettbewerb in Spreitenbach, wo ich unter den 12 Besten landete, zum Sieg reichte es nicht, aber was die Nervosität anbelangte, hatten wir schon vor dem Auftritt gewonnen.... Renate und He-Man unterstützten mich bei diesem Ausflug auf der grossen Bühne.

 

Damit meine Keyboards nicht ganz verstaubten, stieg ich 1998 ebenfalls bei Cold Filtered als Keyboarder ein. Mit Pianoklängen und grossen Orgel-Teppichen erweiterte ich das Klangbild der Cover-Songs und wir spielten kreuz und quer in der Schweiz.

Ich schrieb weiter und tapfer neue Songs, wie z.B. „Keep smiling“ im Dezember 1999. Inzwischen fanden wir einen neuen Proberaum für Broken Chain und wir zogen in einen gutriechenden, mit Tageslicht erfüllten Raum, welchen wir mit Eierkartons schallreduzierten, eine Wand mit Glastrennwand hineinzauberten und diesen zu einem schönen Bijou erstrahlen liessen. Leider wurden wir nach 3 Jahren wieder des Mietverhältnisses enthoben und verliessen den top-eingerichteten Raum mit viel Wehmut. Im Dezember 2000 begann ich zusammen mit Thom Loosli (Drums) und Roli Stadelmann (Bass) an den Basis-Aufnahmen zur CD „Different Faces“ zu werkeln. Die Basis stand (14 Songs) und der Rest wurde bei Simon Hammer (anfänglich in Menznau später in Nebikon) im High & Low-Studio hinzugefügt. Aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit wurden die Aufnahmen aufs weiteste ausgedehnt und erst im Jahr 2004 konnte ich das fertige Produkt veröffentlichen.

 

Bei den Aufnahmen wurde ich von vielen Mitmusikern unterstützt, die bodenlegenden Schlagzeug- und Basstöne bereits erwähnt, wurde ich wieder von Renate Bättig und Stephan Heimann gesanglich ergänzt. Ebenfalls lieferte Joli Arnold und Martina Meyer einige Gesangsparts und Mischa Jordi steuerte eine Gitarren-Solo bei. Der Song „Keep smiling“ startet mit dem Didgeridoo-Intro von Ädu Arnold. Einige der Songs wie „Keep smiling“, „s’isch glich“, „Stranded“ und „Nothing lasts forever“ landeten im Live-Set der Band „Neighborhood“.

 

ehm, Neighborhood was?

 

Ach ja, ganz vergessen. Mit der Trennung von unserem Proberaum/Studio im Jahr 2001 entschieden sich Peter Krügel (Pigi) und René Stadelmann (Nasa) die Band Broken Chain zu verlassen. Dies war nicht nur ein Neustart von der Lokalität her, sondern auch musikalisch. Im Kellergeschoss einer Zimmerei konnten wir auf ein Neues Wände errichten, Böden und Teppiche verlegen, Stromleitungen ziehen, Eierkartons kleben, Feuerschutzbrocken aufbeigen und Decken hinaufhämmern sowie mit Farbe bepinseln. Ich nahm ab diesem Zeitpunkt zusätzlich die E- Gitarre an die Probe mit. Aus Broken Chain entstand „Neighborhood“ und ich mauserte mich vom anfänglichen Mr. Schellenring zum Lead- Gitarristen, poah-eh, welch‘ ein Karrieresprung.

Dank der Technik, welche inzwischen die Möglichkeit bot, einen PC zu einem Aufnahmegerät umzufuktionieren, zügelte ich die Songschreiberei vom Proberaum nach Hause in meine Wohnung. Der Nachbar beklagte sich nicht und so entstanden weitere Songs die ich mit Kopfhörer bewaffnet ins Mikrophon schrie.

 

Beruflich wechselte ich vom reinen Schreibtischtäter mit kaufmännischer Grundausbildung in den assekurranzischen Aussendienst und war von nun an als Versicherungs- und Vorsorgeberater im Einsatz. Diese neue berufliche Herausforderung liess den Tag verkürzen und meine spärliche Freizeit schrumpfen. Die One-Man-Band wurde auf Eis gelegt und wird auch heute nur noch minimal aufgetaut und wiederbelebt. Beide Bands „Neighborhood“ und „Cold Filtered“ in meinem Terminkalender reinzuwürden wurde zunehmends schwieriger.

 

Ein Entscheid wurde somit gefällt, und ich verliess „Cold Filtered“ 2004 um mich voll und ganz dem neuen Projekt „Neighborhood“ zu widmen.

 

Inzwischen „erwachsen“ geworden, wagte ich mehr und mehr den Schritt zu den Mundart-Texten. Ja so war es, zu meinen Anfängen, mit den Liebeskummer-Tränen-durchtränkten-Anfänger-Englisch-Texten, konnte ich meine Gefühle etwas hinter der englischen Sprachbarriere verstecken, klar, die Melodien waren herzergreifend, aber ich konnte beruhigter drauflossingen, wenn ich wusste, dass nicht jeder gleich verstand um was es in den Texten ging.

 

Meinem Humor und meiner Liebe zu Wortspielen sei dank, schrieb ich im Frühling 2005 innerhalb von 2-3 Wochen 10 Mundart-Songs. Diese Demosongs veröffentlichte ich nicht direkt als CD, sondern verteilte sie auf Wunsch im Kollegenkreis. Wortspielereien wie z.B. im Song „Verwirrt“: „wenn ich i Spiegel lueg, sägi Grüezi mitenand“, oder amüsante Klischee-Texte über die Brummifahrer „Truckerfahrer“, mi Brummi isch mi Frau... / ...ich mache nie e Kafipause, nur so chasch d’Spese spare.... flutschten nur so aus mir raus. Die CD-Mundart habe ich in Alleinregie zu Hause aufgenommen. Auch aus dieser Phase fanden einige Songs Platz im Repertoire von Neighborhood, so auch „Nümme die Zyt“ und „Prüfig ohni Note“.

Um für kleinere Lokalitäten ebenfalls gerüstet zu sein, gründeten wir Im 2005 ein Trio.  Wir, das waren Thom Loosli (Drums), Roli Stadelmann (Bass) und ich. Wir übten in kurzer Zeit über 50 Songs aus den 50er und 60er Jahren ein, eben „From the past“, aus der Vergangenheit. Mit diesem Trio spielten wir zwischen August 2005 und Juni 2006 ca. 10 Konzerte. Unter anderem auch am OpenQuer in Zell.

 

Aufgrund mangelnder Nachfrage verlief die Karriere dieses Projekts wieder im Sand und da das Interesse für Neighborhood wieder anstieg, legte sich der Bedarf für diese Band und wir beschlossen das Trio wieder aufzulösen.  

Didgeridoo-Geräusche durchdrangen die Auftritte von Neighborhood und in Eigenregie funktionierten wir unseren Proberaum 2007 in ein Aufnahmestudio um. Der fertige Mix wurde durch Tony Stöckli realisiert, ja genau, Tony Stöckli, mein erster Lehrer anno 1986....

 

Im Juni 2007, just am 29.06. konnten wir unser Baby aus der Presse holen. Die CD „Waking up the neighborhood“ begleitete Neighborhood an zwei Abenden in die Mehrzweckhalle Menznau, wo wir zusammen mit der Feldmusik den beide Abende ausverkauften Anlass: Rock meets Harmony auf die Beine stellten.

 

Nach und nach entstanden mehr und mehr Mundartsongs, auch mit der Qualität der Aufnahmen war ich zunehmend zufriedener. Ich übergab im Jahr 2011 eine Harddisk mit 15 Songs and Simon Hammer um seine Mixing- und Mastering-Fähigkeiten zu zeigen, die Leadstimme wurde nochmals neu aufgenommen. Die CD „s’innere Füür“ habe ich dann im 2012 pressen lassen und ist via Download auch über itunes etc. erhältlich.

 

Im Frühjahr 2014 entschied sich Mischa Jordi (mein ehemaliger Banknachbar in der kaufmännischen Talentschmiede) die Gitarre an den Nagel zu hängen. Da ich meinen Fingern mehr Trainingseinheiten an der 6-Saitigen verschreiben wollte, entschied ich mich der Bewerbung bei Cold Filtered zu widmen. Im Juli 2014 stand ich dann (nach dem Einüben von 30 neuen Songs... und Solos) zum ersten Mal wieder mit Cold Filtered auf der Bühne und diesmal nicht mehr als Keyboarder sondern als Lead-Gitarrist und Background-Sänger.... and the story goes on!!!

 

Zum Teil mit längeren Pausen, schreibe ich ab und zu wieder mal einen eigenen Song. Um diese Songs in den Social-Medien besser verbreiten zu können, garniere ich diese meistens mittels einem Musikvideo aus. Ab und zu muss da halt mein Wohnzimmer als Schauplatz dienen oder ich versuche mich in der digitalen Welt und bastle in einem Animationsprogramm an beweglichen Männchen welche sich meiner Stimme annehmen.

 

Diese Musikvideos sind in meinem YouTube-Kanals zu sehen oder auf der Webseite und „Video“.

Im Sommer 2015 bewarb ich mich als „Fredy Pi. and friends“ für einen Slot auf der Bühne des OpenQuers in Zell. Dank der Unterstützung von Freunden und vielen Votingstimmen belegte ich Platz 3 diese Votings und wir standen am Samstag, 4. Juli 2015 um 16.30 Uhr auf der ehrwürdigen Quer-Bühne. Mit 7 eigenen Songs (Hier geht’s zur Setliste), konnte ich eine Auswahl meines Schaffens live mit Band präsentieren. Alle technischen Schwierigkeiten ausgeblendet ein toller Tag, mit vielen grossartigen Feedbacks und grinsenden Gesichtern im Publikum, welche sich an den Mundart-Texten amüsierten.

 

Bis heute (Januar 2016) spielten wir mit Neighborhood über 100 Konzerte, davon 5 im ehrwürdigen Stadtkeller Luzern.

Zusammen mit Häns-Lee, unserem "Neighborhood"-Gitarristen habe ich meine Mundart-Songs auf Akustische-Gitarre arrangiert und so sind wir nun auch zu Zweit unterwegs.

Erstmals standen wir am 09.07.2017 für die Iron-Drivers am Big-Hill-Samstag-Nachmittag im Städtli auf der Bühne... äh.. auf dem Rathausplatz.

 

Viele freudige Gesichter konnten wir mit unseren unplugged-Songs begeistern.

 

... and the story goes on!!!!

 

Fredy Pi.                          

 

 August 2017